{"id":989,"date":"2024-08-31T23:25:47","date_gmt":"2024-08-31T21:25:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.felsenhaus.church\/?p=989"},"modified":"2024-08-31T23:25:47","modified_gmt":"2024-08-31T21:25:47","slug":"die-kraft-des-gebens","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/pfingstgemeinde-duisburg.de\/?p=989","title":{"rendered":"Die Kraft des Gebens"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8221;1&#8243; admin_label=&#8221;Hero&#8221; _builder_version=&#8221;4.27.0&#8243; use_background_color_gradient=&#8221;on&#8221; background_color_gradient_stops=&#8221;rgba(255,255,255,0.44) 0%|rgba(0,0,0,0.12) 100%&#8221; background_color_gradient_overlays_image=&#8221;on&#8221; background_color_gradient_start=&#8221;rgba(0,0,0,0.11)&#8221; background_color_gradient_end=&#8221;rgba(0,0,0,0.34)&#8221; background_image=&#8221;https:\/\/pfingstgemeinde-duisburg.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Giving-image.webp&#8221; custom_padding=&#8221;23px|0px|27px|0px|false|false&#8221; animation_style=&#8221;zoom&#8221; animation_intensity_zoom=&#8221;4%&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][et_pb_row _builder_version=&#8221;4.16&#8243; background_size=&#8221;initial&#8221; background_position=&#8221;top_left&#8221; background_repeat=&#8221;repeat&#8221; custom_padding=&#8221;|||&#8221; animation_style=&#8221;slide&#8221; animation_direction=&#8221;top&#8221; animation_intensity_slide=&#8221;3%&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][et_pb_column type=&#8221;4_4&#8243; _builder_version=&#8221;4.16&#8243; custom_padding=&#8221;|||&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221; custom_padding__hover=&#8221;|||&#8221;][et_pb_text _builder_version=&#8221;4.16&#8243; text_font=&#8221;||||||||&#8221; header_font=&#8221;Montserrat|700||on|||||&#8221; header_text_color=&#8221;#ffffff&#8221; header_font_size=&#8221;60px&#8221; header_line_height=&#8221;1.3em&#8221; header_2_font=&#8221;||||||||&#8221; background_color=&#8221;rgba(0,0,0,0.4)&#8221; background_size=&#8221;initial&#8221; background_position=&#8221;top_left&#8221; background_repeat=&#8221;repeat&#8221; custom_margin=&#8221;|||&#8221; animation_style=&#8221;fade&#8221; header_font_size_last_edited=&#8221;off|desktop&#8221; box_shadow_style=&#8221;preset2&#8243; locked=&#8221;off&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;]<\/p>\n<h1 class=\"entry-title\">Die Kraft des Gebens<\/h1>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8221;4.27.0&#8243; text_font=&#8221;||||||||&#8221; text_text_color=&#8221;#ffffff&#8221; text_font_size=&#8221;24px&#8221; text_line_height=&#8221;1.8em&#8221; use_background_color_gradient=&#8221;on&#8221; background_color_gradient_stops=&#8221;rgba(0,0,0,0.19) 0%|rgba(0,0,0,0.68) 100%&#8221; background_color_gradient_start=&#8221;rgba(0,0,0,0.19)&#8221; background_color_gradient_end=&#8221;rgba(0,0,0,0.68)&#8221; background_enable_image=&#8221;off&#8221; background_repeat=&#8221;repeat&#8221; max_width=&#8221;700px&#8221; module_alignment=&#8221;left&#8221; animation_style=&#8221;flip&#8221; animation_direction=&#8221;top&#8221; animation_intensity_flip=&#8221;20%&#8221; locked=&#8221;off&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;]<\/p>\n<p>Neutestamentliche Perspektiven<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8221;1&#8243; admin_label=&#8221;Text and Image&#8221; _builder_version=&#8221;4.16&#8243; background_color=&#8221;#f7f7f7&#8243; custom_padding=&#8221;14px|0px|0px|0px||&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8221;1&#8243; _builder_version=&#8221;4.16&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; custom_padding=&#8221;26px||19px|||&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][et_pb_row _builder_version=&#8221;4.16&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; custom_padding=&#8221;|||1px||&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][et_pb_column type=&#8221;4_4&#8243; _builder_version=&#8221;4.16&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][et_pb_text _builder_version=&#8221;4.16&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; text_font_size=&#8221;20px&#8221; text_line_height=&#8221;1.6em&#8221; custom_padding=&#8221;||0px|||&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;]<\/p>\n<p><span>[ez-toc]<\/span><\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8221;4.27.0&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; text_font_size=&#8221;20px&#8221; text_line_height=&#8221;1.6em&#8221; custom_padding=&#8221;||0px|||&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;]<\/p>\n<p>Geben ist ein integriertes Teil des christlichen Glaubens.<\/p>\n<h1><a name=\"_Toc176037335\"><\/a>1. Geben als Glaubenserbebnis<\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Hebr\u00e4er 11:4 (Opfer Abels)<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><strong>SCL<\/strong>: \u201cDurch Glauben brachte Abel Gott ein besseres Opfer dar als Kain; durch diesen Glauben erhielt er das Zeugnis, dass er gerecht sei, indem Gott selbst \u00fcber seine Gaben Zeugnis ablegte, und durch diesen Glauben redet er noch, obwohl er gestorben ist.\u201d<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>2 Kor 8:1-5 <\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><strong>SCL<\/strong>: \u201cWir tun euch aber kund, ihr Br\u00fcder, die Gnade Gottes, die in den Gemeinden Mazedoniens gegeben ist. Denn in einer schweren Pr\u00fcfung durch Bedr\u00e4ngnisse wurde ihre \u00fcberstr\u00f6mende Freude und ihre tiefe Armut zu einem \u00dcberfluss an aufrichtiger Freigebigkeit. Denn nach ihrem Verm\u00f6gen, ja ich bezeuge, \u00fcber ihr Verm\u00f6gen hinaus waren sie bereitwillig, indem sie uns mit vielem Zureden baten, dass wir die Liebesgabe und die Gemeinschaft am Dienst f\u00fcr die Heiligen annehmen wollten; und nicht nur so, wie wir erhofft hatten, sondern sie gaben sich selbst zuerst dem Herrn und dann uns durch den Willen Gottes.\u201d<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Markus 12:41-44 <\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><strong>SCL<\/strong>: \u201cUnd Jesus setzte sich dem Schatzkasten gegen\u00fcber und schaute zu, wie das Volk Geld in den Schatzkasten einlegte; und viele Reiche legten viel ein. Da kam eine arme Witwe und legte zwei Scherflein ein, das ist ein Heller. Und er rief seine J\u00fcnger herbei und sprach zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Diese arme Witwe hat mehr eingelegt als alle, die in den Schatzkasten gelegt haben; denn sie haben alle von ihrem \u00dcberfluss eingelegt; diese aber hat von ihrem Mangel ihr ganzes Habe eingelegt, alles, was sie zum Leben hatte.\u201d<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1><a name=\"_Toc176037336\"><\/a>2. Wir geben, um in die Ewigkeit zu investieren<\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol>\n<li><strong> Matth\u00e4us 6:19-21<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Matthew 6:19-21 (SCH2000) 19 Ihr sollt euch nicht Sch\u00e4tze sammeln auf Erden, wo die Motten und der Rost sie fressen und wo die Diebe nachgraben und stehlen.<\/p>\n<p>20 Sammelt euch vielmehr Sch\u00e4tze im Himmel, wo weder die Motten noch der Rost sie fressen und wo die Diebe nicht nachgraben und stehlen!<\/p>\n<p>21 Denn wo euer Schatz ist, da wird auch euer Herz sein.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Kommentar<\/strong>: Dieser Abschnitt spricht direkt die Idee an, in das Reich Gottes zu investieren, indem man sich auf ewige Sch\u00e4tze konzentriert und nicht auf vor\u00fcbergehenden, weltlichen Reichtum. Er legt nahe, dass das Herz eines Menschen mit dem verbunden ist, was er am meisten sch\u00e4tzt, und ermutigt die Gl\u00e4ubigen, in himmlische, ewige Dinge zu investieren.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"2\">\n<li><strong> Matth\u00e4us 13:44-46 (Gleichnisse vom verborgenen Schatz und der wertvollen Perle)<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<ul>\n<li><strong>KJV<\/strong>: \u201cAgain, the kingdom of heaven is like unto treasure hid in a field; the which when a man hath found, he hideth, and for joy thereof goeth and selleth all that he hath, and buyeth that field. Again, the kingdom of heaven is like unto a merchant man, seeking goodly pearls: Who, when he had found one pearl of great price, went and sold all that he had, and bought it.\u201d<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1><a name=\"_Toc176037337\"><\/a>3. Der Zustand des Herzens<\/h1>\n<p><strong>2 Korinther 9:6-8<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><strong>SCL<\/strong>: \u201cDies aber [sage ich]: Wer sparsam s\u00e4t, der wird auch sparsam ernten; und wer segensreich s\u00e4t, der wird auch segensreich ernten. Jeder, wie er es sich im Herzen vorgenommen hat, nicht widerwillig oder aus Zwang; denn Gott liebt einen fr\u00f6hlichen Geber. Gott aber ist m\u00e4chtig, euch jede Gnade \u00fcberreichlich zu geben, damit ihr in allem allezeit volle Gen\u00fcge habt und \u00fcberreich seid zu jedem guten Werk.\u201d<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Philipper 4:15-19<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><strong>SCL<\/strong>: \u201cIhr Philipper wisst aber auch, dass im Anfang des Evangeliums, als ich von Mazedonien aufbrach, keine Gemeinde mit mir Gemeinschaft hielt im Geben und Nehmen als nur ihr allein. Denn auch nach Thessalonich habt ihr mir einmal und dann noch einmal f\u00fcr meinen Bedarf gesandt. Nicht, dass ich die Gabe suche, sondern ich suche die Frucht, die euch reichlich angerechnet wird. Ich habe aber alles erhalten und habe \u00dcberfluss; ich habe v\u00f6llig \u00dcberfluss, seitdem ich von Epaphroditus das Empfangene erhalten habe, einen lieblichen Wohlgeruch, ein angenehmes Opfer, Gott wohlgef\u00e4llig. Mein Gott aber wird allen euren Mangel ausf\u00fcllen nach seinem Reichtum in Herrlichkeit in Christus Jesus.\u201d<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Hebr\u00e4er 13:16<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><strong>SCL<\/strong>: \u201cDas Wohltun und Mitteilen aber vergesst nicht, denn an solchen Opfern hat Gott Wohlgefallen!\u201d<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Jakobus 2:14-17<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><strong>SCL<\/strong>: \u201cWas hilft es, meine Br\u00fcder, wenn jemand sagt, er habe Glauben, und hat doch keine Werke? Kann der Glaube ihn retten? Wenn aber ein Bruder oder eine Schwester ohne Kleidung ist und es ihnen an der t\u00e4glichen Nahrung fehlt, und jemand von euch w\u00fcrde zu ihnen sagen: Geht hin in Frieden, w\u00e4rmt euch und s\u00e4ttigt euch!, ihr w\u00fcrdet ihnen aber nicht geben, was zur Befriedigung der leiblichen Bed\u00fcrfnisse n\u00f6tig ist, was w\u00fcrde das helfen? So ist es auch mit dem Glauben: Wenn er keine Werke hat, so ist er an und f\u00fcr sich tot.\u201d<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Matth\u00e4us 6:1-4<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><strong>SCL<\/strong>: \u201cHabt acht, dass ihr eure Almosen nicht vor den Leuten gebt, um von ihnen gesehen zu werden; sonst habt ihr keinen Lohn bei eurem Vater im Himmel. Wenn du nun Almosen gibst, so lass es nicht vor dir herposaunen, wie die Heuchler es in den Synagogen und auf den Gassen tun, damit sie von den Leuten geehrt werden. Wahrlich, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn schon empfangen. Wenn du aber Almosen gibst, so soll deine linke Hand nicht wissen, was die rechte tut, damit dein Almosen im Verborgenen sei; und dein Vater, der im Verborgenen sieht, wird es dir \u00f6ffentlich vergelten.\u201d<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Kommentar<\/strong>: Jesus lehrt, dass die Motivation f\u00fcr das Geben nicht darin bestehen sollte, \u00f6ffentliche Anerkennung oder Lob zu erhalten. Wahres Geben kommt aus einem dem\u00fctigen Herzen, das Gott ehren will und nicht nach der Anerkennung anderer sucht.<\/li>\n<\/ul>\n<h1><\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1><a name=\"_Toc176037338\"><\/a>4. Gott segnet den Geber<\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"3\">\n<li><strong> Matth\u00e4us 6:33<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>33 Trachtet vielmehr zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch dies alles hinzugef\u00fcgt werden!<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Kommentar<\/strong>: Die Priorit\u00e4t, die Gl\u00e4ubige dem Reich Gottes einr\u00e4umen sollten. Indem sie Gottes Reich zuerst suchen, haben sie die Gewissheit, dass ihre Bed\u00fcrfnisse erf\u00fcllt werden. Dies lehrt, dass die Investition in Gottes Ziele Vorrang vor allen anderen Sorgen haben sollte.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"2\">\n<li><strong> Spr\u00fcche 3:9-10<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>\u00a09 Ehre den HERRN mit deinem Besitz und mit den Erstlingen all deines Einkommens, 10 so werden sich deine Scheunen mit \u00dcberfluss f\u00fcllen und deine Keltern von Most \u00fcberlaufen.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Kommentar<\/strong>: Diese Schriftstelle pl\u00e4diert f\u00fcr weise Haushalterschaft, indem sie Gott den ersten und besten Teil der eigenen Ressourcen gibt. Sie unterstreicht, dass kluges Geben damit beginnt, dass wir Gott bei unseren finanziellen und materiellen Entscheidungen den Vorrang geben und sicherstellen, dass wir Ihm das geben, was ihm zuerst zusteht.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"3\">\n<li><strong> Spr\u00fcche 11:24-25<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>24 Einer teilt aus und wird doch reicher; ein anderer spart mehr, als recht ist, und wird nur \u00e4rmer.<\/p>\n<p>25 Eine segnende Seele wird reichlich ges\u00e4ttigt, und wer anderen zu trinken gibt, wird selbst erquickt.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Kommentar<\/strong>: Dieses Sprichwort lehrt die Weisheit der Gro\u00dfz\u00fcgigkeit, indem es zeigt, dass Geben zu gr\u00f6\u00dferem Segen f\u00fchren kann, w\u00e4hrend Horten zu Mangel f\u00fchren kann. Es unterstreicht den Grundsatz, dass es beim weisen Geben nicht nur um den Betrag geht, sondern auch um die Einstellung und das Verst\u00e4ndnis, dass Gro\u00dfz\u00fcgigkeit zu mehr \u00dcberfluss f\u00fchrt.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1><a name=\"_Toc176037339\"><\/a>5. Gebet und Geben erregen Gottes Aufmerksamkeit<\/h1>\n<p><strong>Apostelgeschichte 10:1-4 (Das Almosen des Kornelius)<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><strong>SCL<\/strong>: \u201cEs war aber ein Mann in C\u00e4sarea mit Namen Kornelius, ein Hauptmann von der Schar, die man die Italische nennt; der war fromm und gottesf\u00fcrchtig samt seinem ganzen Haus und gab dem Volk viele Almosen und betete ohne Unterlass zu Gott. Der sah um die neunte Stunde des Tages in einem Gesicht deutlich einen Engel Gottes zu ihm hineinkommen, der sprach zu ihm: Kornelius! Er aber blickte ihn an, erschrak und sprach: Was ist, Herr? Und er sprach zu ihm: Deine Gebete und deine Almosen sind hinaufgekommen ins Ged\u00e4chtnis vor Gott.\u201d<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Apostelgeschichte 10:1-4 (Das Almosen des Kornelius)<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><strong>SCL<\/strong>: \u201cDie Menge der Gl\u00e4ubigen aber war ein Herz und eine Seele; auch nicht einer sagte von seinen G\u00fctern, dass sie sein eigen w\u00e4ren, sondern sie hatten alle Dinge gemeinsam. Und mit gro\u00dfer Kraft legten die Apostel Zeugnis ab von der Auferstehung des Herrn Jesus, und gro\u00dfe Gnade war auf ihnen allen. Es war auch keiner unter ihnen, der Mangel hatte; denn wer von ihnen \u00c4cker oder H\u00e4user besa\u00df, verkaufte sie, brachte den Erl\u00f6s des Verkauften und legte ihn den Aposteln zu F\u00fc\u00dfen; es wurde aber jedem ausgeteilt, so viel er n\u00f6tig hatte.\u201d<\/li>\n<\/ul>\n<h1><\/h1>\n<h1><a name=\"_Toc176037340\"><\/a>6. Aufopferung und ihre Auswirkungen<\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Markus 12:41-44 (Die Opfergabe der Witwe)<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><strong>SCL<\/strong>: \u201cUnd Jesus setzte sich dem Schatzkasten gegen\u00fcber und schaute zu, wie das Volk Geld in den Schatzkasten einlegte; und viele Reiche legten viel ein. Da kam eine arme Witwe und legte zwei Scherflein ein, das ist ein Heller. Und er rief seine J\u00fcnger herbei und sprach zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Diese arme Witwe hat mehr eingelegt als alle, die in den Schatzkasten gelegt haben; denn sie haben alle von ihrem \u00dcberfluss eingelegt; diese aber hat von ihrem Mangel ihr ganzes Habe eingelegt, alles, was sie zum Leben hatte.\u201d<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>2 Samuel 24:24 (Davids Opfer)<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><strong>SCL<\/strong>: \u201cAber der K\u00f6nig sprach zu Arauna: Nein, sondern ich will es dir um Geld kaufen; denn ich will dem HERRN, meinem Gott, nicht ein Brandopfer bringen, das mich nichts kostet! So kaufte David die Tenne und die Rinder um 50 Schekel Silber.\u201d<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Philipper 4:15-18 (Die Gabe der Philipper)<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><strong>SCL<\/strong>: \u201cIhr Philipper wisst aber auch, dass im Anfang des Evangeliums, als ich von Mazedonien aufbrach, keine Gemeinde mit mir Gemeinschaft hielt im Geben und Nehmen als nur ihr allein. Denn auch nach Thessalonich habt ihr mir einmal und dann noch einmal f\u00fcr meinen Bedarf gesandt. Nicht, dass ich die Gabe suche, sondern ich suche die Frucht, die euch reichlich angerechnet wird. Ich habe aber alles erhalten und habe \u00dcberfluss; ich habe v\u00f6llig \u00dcberfluss, seitdem ich von Epaphroditus das Empfangene erhalten habe, einen lieblichen Wohlgeruch, ein angenehmes Opfer, Gott wohlgef\u00e4llig.\u201d<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>2 Korinther 8,1-5 (Die mazedonischen Gemeinden)<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><strong>SCL<\/strong>: \u201cWir tun euch aber kund, ihr Br\u00fcder, die Gnade Gottes, die in den Gemeinden Mazedoniens gegeben ist. Denn in einer schweren Pr\u00fcfung durch Bedr\u00e4ngnisse wurde ihre \u00fcberstr\u00f6mende Freude und ihre tiefe Armut zu einem \u00dcberfluss an aufrichtiger Freigebigkeit. Denn nach ihrem Verm\u00f6gen, ja ich bezeuge, \u00fcber ihr Verm\u00f6gen hinaus waren sie bereitwillig, indem sie uns mit vielem Zureden baten, dass wir die Liebesgabe und die Gemeinschaft am Dienst f\u00fcr die Heiligen annehmen wollten; und nicht nur so, wie wir erhofft hatten, sondern sie gaben sich selbst zuerst dem Herrn und dann uns durch den Willen Gottes.\u201d<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Hebr\u00e4er 13:16<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><strong>SCL<\/strong>: \u201cDas Wohltun und Mitteilen aber vergesst nicht, denn an solchen Opfern hat Gott Wohlgefallen!\u201d<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Matth\u00e4us 26:6-13 (Die Salbung in Bethanien)<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><strong>SCL<\/strong>: \u201cAls nun Jesus in Bethanien im Haus Simons des Auss\u00e4tzigen war, trat eine Frau zu ihm, die ein Alabastergef\u00e4\u00df mit sehr kostbarem Salb\u00f6l hatte, und sie goss es \u00fcber sein Haupt, als er zu Tisch sa\u00df. Als das die J\u00fcnger sahen, wurden sie unwillig und sprachen: Wozu diese Verschwendung? Dieses Salb\u00f6l h\u00e4tte teuer verkauft und der Erl\u00f6s den Armen gegeben werden k\u00f6nnen! Als das Jesus bemerkte, sprach er zu ihnen: Was bek\u00fcmmert ihr die Frau? <strong>Sie hat ein gutes Werk an mir getan<\/strong>! Denn die Armen habt ihr allezeit bei euch, mich aber habt ihr nicht allezeit. Denn indem sie dieses Salb\u00f6l \u00fcber meinen Leib gegossen hat, hat sie meinen Leib zum Begr\u00e4bnis gesalbt. Wahrlich, ich sage euch: Wo dieses Evangelium gepredigt wird in der ganzen Welt, da wird man auch von dem reden, was sie getan hat, zu ihrem Ged\u00e4chtnis.\u201d<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1><a name=\"_Toc176037341\"><\/a>7. \u00dcbernat\u00fcrliche Ergebnisse des Gebens<\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>1 K\u00f6nige 17:8-16 (Die Witwe von Zarephath)<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><strong>SCL<\/strong>: \u201cDa geschah das Wort des Herrn zu ihm folgenderma\u00dfen: Mache dich auf, geh nach Zarpat, \u2026 \u00a0ich habe dort einer Witwe geboten, dich zu versorgen! \u2026 Als er an das Stadttor kam, siehe, da war eine Witwe dort, die Holz sammelte. Und er rief ihr zu und sprach: Hole mir doch ein wenig Wasser im Gef\u00e4\u00df, damit ich trinken kann! Als sie nun hinging, um es zu holen, rief er ihr nach und sprach: Bring mir doch auch ein bisschen Brot mit! Sie aber sprach: So wahr der Herr, dein Gott, lebt, ich habe keinen Kuchen, sondern nur eine Handvoll Mehl im Topf und ein wenig \u00d6l im Krug; und siehe, ich habe ein paar Holzscheite aufgelesen und gehe hin und will mir und meinem Sohn etwas zubereiten, damit wir es essen und danach sterben! Und Elia sprach zu ihr: F\u00fcrchte dich nicht; geh hin und mach es, wie du gesagt hast! Doch bereite mir zuerst einen kleinen Kuchen davon und bringe ihn mir heraus; dir aber und deinem Sohn sollst du danach etwas machen. Denn so spricht der Herr, der Gott Israels: Das Mehl im Topf soll nicht verzehrt werden und das \u00d6l im Krug nicht abnehmen bis auf den Tag, da der Herr Regen geben wird auf den Erdboden! Und sie ging hin und tat nach dem Wort Elias. Und sie, er und ihr Haus hatten zu essen viele Tage lang. Das Mehl im Topf wurde nicht verzehrt, und das \u00d6l im Krug nahm nicht ab, nach dem Wort des Herrn, das er durch Elia geredet hatte.\u201d<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Johannes 6:5-14 (Die Speisung der F\u00fcnftausend)<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><strong>SCL<\/strong>: \u201cDa nun Jesus seine Augen aufhob und sah, dass eine gro\u00dfe Menge zu ihm kommt, spricht er zu Philippus: Wo kaufen wir Brot, damit diese essen k\u00f6nnen? Das sagte er aber, um ihn zu pr\u00fcfen; denn er selbst wusste, was er tun wollte. Philippus antwortete ihm: F\u00fcr 200 Denare Brot reicht nicht aus f\u00fcr sie, dass jeder von ihnen auch nur ein wenig bekommt! Einer von seinen J\u00fcngern, Andreas, der Bruder des Simon Petrus, spricht zu ihm: Es ist ein Knabe hier, der hat f\u00fcnf Gerstenbrote und zwei Fische; aber was ist das f\u00fcr so viele? Jesus aber sprach: Lasst die Leute sich setzen! Es war aber viel Gras an dem Ort. Da setzten sich die M\u00e4nner, etwa 5 000 an der Zahl. Jesus aber nahm die Brote, dankte und gab sie den J\u00fcngern, die J\u00fcnger aber denen, die sich gesetzt hatten; ebenso auch von den Fischen, so viel sie wollten. Als sie aber satt waren, sprach er zu seinen J\u00fcngern: Sammelt die \u00fcbriggebliebenen Brocken, damit nichts verdirbt! Da sammelten sie und f\u00fcllten zw\u00f6lf K\u00f6rbe mit Brocken von den f\u00fcnf Gerstenbroten, die denen, die gegessen hatten, \u00fcbriggeblieben waren. Als nun die Leute das Zeichen sahen, das Jesus getan hatte, sprachen sie: Dieser ist wahrhaftig der Prophet, der in die Welt kommen soll!\u201d<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>2 K\u00f6nige 4:1-7 (Elisa und das \u00d6l der Witwe)<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><strong>SCL<\/strong>: \u201cUnd eine Frau von den Frauen der Prophetenj\u00fcnger schrie zu Elisa und sprach: Dein Knecht, mein Mann, ist gestorben, und du wei\u00dft, dass dein Knecht den HERRN f\u00fcrchtete. Nun kommt der Gl\u00e4ubiger, um meine beiden Kinder als Sklaven zu sich zu nehmen! Elisa sprach zu ihr: Was soll ich f\u00fcr dich tun? Sage mir, was du im Haus hast! Sie sprach: Deine Magd hat gar nichts im Haus als nur einen Krug mit \u00d6l. Da sprach er: Geh hin und erbitte dir Gef\u00e4\u00dfe drau\u00dfen von allen deinen Nachbarinnen, leere Gef\u00e4\u00dfe, und zwar nicht wenige! Dann geh hinein und schlie\u00dfe die T\u00fcr hinter dir und deinen S\u00f6hnen zu; und gie\u00dfe in alle diese Gef\u00e4\u00dfe, und was voll ist, das stelle beiseite! So ging sie von ihm hinweg und schloss die T\u00fcr hinter sich und ihren S\u00f6hnen zu; diese brachten ihr die Gef\u00e4\u00dfe, und sie goss ein. Und es geschah, als die Gef\u00e4\u00dfe voll waren, da sprach sie zu ihrem Sohn: Reiche mir noch ein Gef\u00e4\u00df her! Er aber sprach zu ihr: Es ist kein Gef\u00e4\u00df mehr da! Da stand das \u00d6l. Und sie kam und berichtete es dem Mann Gottes. Und er sprach: Geh hin, verkaufe das \u00d6l und bezahle deine Schuld! Du aber und deine S\u00f6hne, ihr sollt von dem \u00dcbrigen leben.\u201d<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>2 K\u00f6nige 4:8-17 (Die Gastfreundschaft der schamitischen Frau)<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><strong>SCL<\/strong>: \u201cUnd es geschah eines Tages, dass Elisa nach Schunem ging. Dort war eine angesehene Frau, die n\u00f6tigte ihn, bei ihr zu essen. Und sooft er vorbeikam, kehrte er dort ein, um zu essen. Und sie sprach zu ihrem Mann: Siehe doch, ich habe erkannt, dass dieser Mann Gottes ein heiliger Mann ist, der st\u00e4ndig bei uns vorbeikommt. Lass uns doch ein kleines gemauertes Obergemach machen und ihm ein Bett, einen Tisch, einen Stuhl und einen Leuchter hineinstellen; und es soll geschehen, wenn er zu uns kommt, dass er dort einkehrt! Und es geschah eines Tages, da kam er dorthin und kehrte in das Obergemach ein und legte sich dort nieder. Da sprach er zu seinem Diener Gehasi: Rufe diese Schunemmitin! Und als er sie rief, trat sie vor ihn hin. Und er sprach zu ihm: Sage ihr doch: Siehe, du hast dich sorgf\u00e4ltig um uns alle diese M\u00fche gegeben; was ist nun f\u00fcr dich zu tun? Habe ich bei dem K\u00f6nig oder dem Heerobersten ein Wort f\u00fcr dich einzulegen? Sie aber sprach: Ich wohne inmitten meines Volkes! Da sprach er: Was ist denn f\u00fcr sie zu tun? Und Gehasi sagte: Ach, sie hat keinen Sohn, und ihr Mann ist alt! Da sprach er: Rufe sie! Und als er sie rief, trat sie in die T\u00fcr. Und er sprach: Um diese Zeit wirst du das Leben umfassen, und du wirst einen Sohn umarmen! Sie aber sprach: Nicht doch, mein Herr, du Mann Gottes, bel\u00fcge deine Magd nicht! Und die Frau wurde schwanger und gebar einen Sohn um diese Zeit, wie Elisa es ihr gesagt hatte.\u201d<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Diese Passagen beleuchten die Themen des aufopferungsvollen Gebens, seine \u00fcbernat\u00fcrlichen Folgen und das Geben als Ergebnis des Glaubens. Sie bieten einen tiefen und vielf\u00e4ltigen Einblick in die Art und Weise, wie die Heilige Schrift Taten der Gro\u00dfz\u00fcgigkeit und Treue ermutigt und ehrt.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_contact_form captcha=&#8221;off&#8221; email=&#8221;pastor@felsenhaus.church&#8221; title=&#8221;Nachricht Senden&#8221; custom_message=&#8221;Message from FelsenHaus Website &#8211; Wer Wir Sind:||et_pb_line_break_holder||||et_pb_line_break_holder||%%Vorname%%||et_pb_line_break_holder||%%Nachname%%||et_pb_line_break_holder||%%Email%%||et_pb_line_break_holder||||et_pb_line_break_holder||%%Message%%||et_pb_line_break_holder||||et_pb_line_break_holder||||et_pb_line_break_holder||&#8212;- end of message &#8212;||et_pb_line_break_holder||&#8221; success_message=&#8221;Danke f\u00fcr die Kontaktaufnahme!!  Wir antworten so bald wie m\u00f6glich.  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Siehe unsere <a href=\"https:\/\/www.felsenhaus.church\/termine\/\">Termine<\/a>.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_button button_url=&#8221;https:\/\/www.felsenhaus.church#kontakt&#8221; url_new_window=&#8221;on&#8221; button_text=&#8221;Ein Bibelstudium bitte!&#8221; _builder_version=&#8221;4.16&#8243; custom_button=&#8221;on&#8221; button_text_size=&#8221;16px&#8221; button_text_color=&#8221;#ffffff&#8221; button_bg_color=&#8221;#ff4d54&#8243; button_border_width=&#8221;0px&#8221; button_border_radius=&#8221;100px&#8221; button_letter_spacing=&#8221;1px&#8221; button_font=&#8221;|700||on|||||&#8221; custom_padding=&#8221;14px|34px|14px|34px|true|true&#8221; animation_style=&#8221;zoom&#8221; box_shadow_style=&#8221;preset1&#8243; box_shadow_vertical=&#8221;10px&#8221; box_shadow_blur=&#8221;30px&#8221; box_shadow_color=&#8221;rgba(255,77,84,0.24)&#8221; button_letter_spacing_hover=&#8221;1px&#8221; locked=&#8221;off&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221; button_text_size__hover_enabled=&#8221;off&#8221; button_one_text_size__hover_enabled=&#8221;off&#8221; button_two_text_size__hover_enabled=&#8221;off&#8221; button_text_color__hover_enabled=&#8221;off&#8221; button_one_text_color__hover_enabled=&#8221;off&#8221; button_two_text_color__hover_enabled=&#8221;off&#8221; button_border_width__hover_enabled=&#8221;off&#8221; button_one_border_width__hover_enabled=&#8221;off&#8221; button_two_border_width__hover_enabled=&#8221;off&#8221; button_border_color__hover_enabled=&#8221;off&#8221; button_one_border_color__hover_enabled=&#8221;off&#8221; button_two_border_color__hover_enabled=&#8221;off&#8221; button_border_radius__hover_enabled=&#8221;off&#8221; button_one_border_radius__hover_enabled=&#8221;off&#8221; button_two_border_radius__hover_enabled=&#8221;off&#8221; button_letter_spacing__hover_enabled=&#8221;on&#8221; button_letter_spacing__hover=&#8221;1px&#8221; button_one_letter_spacing__hover_enabled=&#8221;off&#8221; button_two_letter_spacing__hover_enabled=&#8221;off&#8221; button_bg_color__hover_enabled=&#8221;off&#8221; button_one_bg_color__hover_enabled=&#8221;off&#8221; button_two_bg_color__hover_enabled=&#8221;off&#8221;][\/et_pb_button][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Kraft des GebensNeutestamentliche Perspektiven[ez-toc]Geben ist ein integriertes Teil des christlichen Glaubens. 1. 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